Steht demjenigen, dessen Grundstück oder dessen Recht von der Vormerkung betroffen wird, eine Einrede zu, durch welche die Geltendmachung des durch die Vormerkung gesicherten Anspruchs dauernd ausgeschlossen wird, so kann er von dem Gläubiger die Beseitigung der Vormerkung verlangen.
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Kapitel 27 · Unerlaubte Handlungen › Abschnitt 2 · Allgemeine Vorschriften über Rechte an Grundstücken › § 886
Beseitigungsanspruch
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