Erfolgt die Verurteilung zur Vornahme einer Handlung, so kann der Beklagte zugleich auf Antrag des Klägers für den Fall, dass die Handlung nicht binnen einer zu bestimmenden Frist vorgenommen ist, zur Zahlung einer Entschädigung verurteilt werden; das Gericht hat die Entschädigung nach freiem Ermessen festzusetzen.
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Kapitel 12 · Selbständiges Beweisverfahren › Abschnitt 2 · Verfahren vor den Amtsgerichten › § 510b
Urteil auf Vornahme einer Handlung
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